NUS
Aus Umweltglossar
NUS Niedersächsische Umweltstiftung Die Niedersächsische Umweltstiftung
fördert seit 1990 Umweltschutz- und Umweltbildungsprojekte kleiner und mittlerer Größe in Niedersachsen. Die Gelder stammen aus Lottomitteln, aus Spenden, aus Auflagen aus Bußgeld- und Strafverfahren sowie aus Kapitalerträgen des Stiftungsvermögens. Über die Förderung entscheidet der dreiköpfige Stiftungsvorstand, dessen Vorsitzender zurzeit der Landtagsabgeordnete und Niedersächsische Umweltminister Hans- Heinrich Sander ist. Der Vorstand wird von einem Stiftungsbeirat beraten. Es sind dort Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Landschaftspflege und Naturschutz vertreten. Die Geschäftsführung der Stiftung ist im Niedersächsischen Umweltministerium angesiedelt.
Alle Mitglieder der Stiftungsorgane arbeiten ehrenamtlich. Die Stiftung wird durch den Niedersächsischen Landesrechnungshof, durch einen Wirtschaftsprüfer und durch die Stiftungsaufsicht der Regierungsvertretung Hannover/ Nienburg kontrolliert. Zur Verwirklichung ihrer Ziele ist die Stiftung auf Spenden angewiesen und hofft auf breite Unterstützung in der Öffentlichkeit. Wen fördert die Umweltstiftung?
Verbände, Vereine, Forschungseinrichtungen und andere Institutionen können einen Antrag auf Förderung stellen. Bei der Projektförderung stellen "Naturschutz und Landnutzung" sowie die Unterstützung des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) Schwerpunkte der Förderung dar. Bei Schulhofbegrünungen, bei denen ein Kostenvolumen von 10.000 Euro nicht überstiegen wird, liegt die Förderhöchstgrenze bei 2.500 Euro. Für die Förderung der Erstellung einer Internet-Homepage kann die Umweltstiftung maximal 1.000 Euro bereit stellen.
Kontakt
Niedersächsische Umweltstiftung Archivstr. 2 30169 Hannover
Geschäftsführer: Herr Rolf Schmidt
Projektkoordination: Frau Simone Foedrowitz

