IG Bergbau, Chemie, Energie
Aus Umweltglossar
Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) entstand 1997 durch Fusion der IG Bergbau und Energie (IGBE) mit der IG Chemie, Papier, Keramik (IGCPK) und der Gewerkschaft Leder (GL). Sie hat ihren Sitz in Hannover am Königsworther Platz.
Die IG Bergbau, Chemie, Energie ist Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).
Sie deckt Berufe in folgenden Branchen ab: Braunkohle, Chemie, Gas, Glas, Kalibergbau/Nichtkohlebergbau, Kautschuk, Keramik, Kunststoffe, Leder, Mineralöl, Papier, Sanierung/Entsorgung, Steinkohle, Wasserwirtschaft.
Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie ist seit 1997 Hubertus Schmoldt, zuvor Vorsitzender der IG Chemie, Papier, Keramik.
Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) versteht sich als Vertretung ihrer Mitglieder und als gesellschaftliche Reformkraft, die Modernisierung und soziale Gerechtigkeit miteinander verbindet. Zugleich steht sie als politisch gestaltende Kraft in der Gesamtverantwortung für Gesellschaft und Wirtschaft. Gerade heute im Zeitalter der Globlaisierung verkörpert sie Werte, für die sie eintritt: für ein lebenswertes und humanes Wirtschaftssystem, das allen gleiche Chancen lässt. Die IG BCE ist eine lebendige Organisation von Menschen, die sich für ihre Rechte und Überzeugungen aktiv einsetzt.
