Dezentrale Energieerzeugung

Aus Umweltglossar

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Die dezentrale Energieerzeugung bezeichnet die Erzeugung (bzw. exakter die Wandlung) von Energie in räumlicher Nähe zum Verbraucher. Je nach Art der Wandlung kann die Energie in verschiedenen Formen zur Verfügung stehen:

  • als mechanische Energie
  • als thermische Energie (Wärme oder Kälte)
  • oder als elektrische Energie (elektrischer Strom).

Dezentrale Energieerzeugung hat den Vorteil, dass bei Wärmekraftmaschinen mechanische und thermische Energie genutzt werden können (hoher Wirkungsgrad). An abgelegenen Orten, die nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind, kann eine dezentrale Energieumwandlungsanlage (DEA) eine Versorgung mit elektrischer Energie sicherstellen.

Bei der dezentralen Energieerzeugung kann die Abwärme zum Heizen von Häusern und Industrieanlagen benutzt werden. Die Ausnutzung der Energie (Wirkungsgrad) steigt hierbei bis auf etwa 80-90 %.

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